Die KSD-Fachtagungen finden jährlich im Herbst statt. Bisher veranstaltete der KSD folgende Fachtagungen: Die KSD-Fachtagung 2004 (2.-3. Dezember 2004 in Bamberg) widmete sich dem Thema "Virtuelle Personenbetreuung". Insbesondere stand auf der Fachtagung das Projekt "SOPHIA - Soziale Personenbetreuung - Hilfen im Alter" der Joseph-Stiftung (Bamberg) im Mittelpunkt der Betrachtungen und Diskussionen. Die KSD-Fachtagung 2005 (18.-19. Oktober 2005 in Fulda) widmete sich dem Thema "Klösterliche Liegenschaften". Dazu werden Ihnen im Folgenden eine Auswahl der Fachbeiträge zum Download angeboten. Die KSD-Fachtagung 2006 (18.-19. Oktober 2006 in Fulda) widmete sich dem Thema "Immobilienmanagement kirchlicher Schulen/Internate und Bildungshäuser". Insbesondere standen die Themen Bau und Betreuung schulischer Immobilien und deren Finanzierung im Mittelpunkt. Außerdem wurde das Thema Public Private Partnership (PPP) als mögliche neue alternative Investitionsmöglichkeit erörtert. Die KSD-Fachtagung 2007 (8. November 2007) in Mainz stand unter dem Thema "Effiziente Immobilienverwaltung - Kostenoptimierende Maßnahmen zur Senkung von Wartungs- und Energieaufwendungen". Im ersten Teil der Tagung ging es um die Möglichkeiten zur Steuerung und Optimierung der Kleininstandhaltungen durch Einheitspreisabkommen bzw. dem Wartungsmanagement von Aufzugsanlagen. Einen weiteren Teil der Tagung bestimmten die Themen Energie, Energiecontracting und die energetische Gebäudesanierung. Ebenso wurde auf die Bedeutung und die Konsequenzen der Überwachungspflichten der Gebäudeeigentümer im Bestand eingegangen. Die KSD-Fachtagung 2008 (6. November 2008) stand unter dem Titel: "Immobilienverwaltung und Energieeffizienz - Strategische Maßnahmen zur Senkung von Energiekosten". Immobilien und Liegenschaften stellen an Eigentümer und Nutzer hinsichtlich der Senkung von Energiekosten große Anforderungen. Zugleich sagen immer mehr Eigentümer oder Unternehmer, dass sie professionelles Energiemanagement betreiben. Experten aus Kirche und Wohnungswirtschaft zeigten bei der Fachtagung 2008, wie mit modernem Energiemanagement, mit energetischer Sanierung von Gebäuden und mit computerunterstützter Liegenschaftsverwaltung Einsparpotenziale erzielt werden können. Die KSD-Fachtagung 2009 (12. November 2009) stand unter dem Titel "Kooperationsmanagement für kirchliche Partner – Strategische Lösungen zur Zusammenarbeit von Wohnungsunternehmen und Caritas". Der Grundatz „ambulant vor stätionär“ eröffnet heute für betroffene Menschen die Chance, trotz Behinderung oder Alter in der eigenen Wohnung zu leben. Für die KSD-Siedlungswerke bedeutet das in Verbindung mit der demografischen Entwicklung eine Verschiebung der Wohnformen - den Rückzug aus dem klassischen Wohnungsbau hin zu Formen des „Betreuten Wohnens“, zu ambulant betreuten Wohngemeinschaften oder anderen innovativen Wohnmodellen. Die Verflechtungen auf der Arbeitsebene zwischen den Caritasverbänden und den kirchlichen Siedlungswerken führen dabei zu einem größer werdenden kooperativen Netzwerk. Die KSD-Fachtagung 2010 (25. November 2010) handelte von dem Thema "Wir vor Ort – Neue Chancen für Quartiere und Gemeinden: Gemeinschaftsbildende Konzepte für Generationen und soziale Nachhaltigkeit". Der demographische Wandel schafft völlig neue Bedingungen für das Zusammenleben von Jung und Alt. Experten des KSD Katholischer Siedlungsdienst e.V. aus Kirche und Wohnungswirtschaft zeigen Lösungen auf, mit denen auf die heutigen Herausforderungen der Quartiersentwicklung reagiert werden kann. Dabei ist das Zusammenwirken von Wohnungsunternehmen, sozialen Unternehmen und von bürgerschaftlichem Engagement unerlässlich, wenn die Nachbarschaft für alle Generationen attraktiv sein soll. Dies macht integrierte und im lokalen Kontext entwickelte Konzepte erforderlich, die auf die gesellschaftlichen Akteure bauen. Davon handelte die KSD-Fachtagung 2010. Die KSD-Fachtagung 2011 (22. November 2011) setzte sich das Thema: " Selbstbestimmt Leben mit Assistenz - Bauliche und technische Lösungen für Wohnen, Pflege und Versorgung im Alter". Wie und wo wollen wir wohnen, wenn wir älter werden? Diese Frage hat im Zuge des demografischen Wandels an Relevanz gewonnen. Die Diskussion um altersgerechte Wohnformen ist schon länger entbrannt und hat viele Lösungen hervorgebracht: Gemeinschaftliches Wohnen, Wohnen im Quartier, im Miteinander der Generationen, zu Hause mit technischer Assistenz und mit Service, möglichst in allen Lebenslagen und solange wie möglich in der vertrauten Wohnung. Doch was hat sich in der Praxis bewährt? Welche Chancen bieten die unterschiedlichen Ansätze und Assistenzformen? Wo liegen ihre Grenzen? Mit diesen Fragen setzte sich die KSD-Fachtagung 2011 auseinander. Die Unterlagen und Präsentationen zu den Fachtagungen können bei der Geschäftsstelle des KSD angefordert werden. |











