Aktuelles / Projekte

Google+ Portal "KSD – Die kirchliche Wohnungswirtschaft" 

https://plus.google.com/+KSD-eV-de

Der KSD verantwortet im Internet das Profil „KSD - Die kirchliche Wohnungswirtschaft“ über Google+ und veröffentlicht dort wöchentlich Beiträge zu höchstaktuellen Bauprojekte seiner Mitglieder. Damit bleiben Interessierte auf dem aktuellen Stand und Projekte der KSD-Unternehmen sind im Internet schnell auffindbar. Vor allem zeigen die Präsentationen unter Google+ anhand konkreter Projekte die Grundkompetenz kirchlicher Wohnungsunternehmen: solider und demographiefester Wohnungsbau u.a. für Familien mit Kindern, für Senioren und wirtschaftlich Schwächere in energieeffizienter Bauweise sowie zu erschwinglichen Preisen. Das Portal ist ein geeigneter erster bundesweiter Anlaufpunkt für die Recherche von Redakteuren zum Thema kirchliche Wohnungswirtschaft. Die KSD-Präsenz bei Google+ finden Sie hier: https://plus.google.com/+KSD-eV-de Ansprechpartner für das Portal "KSD – Die kirchliche Wohnungswirtschaft" ist Herr Daniel Bigalke.


Geschäftsberichte

Den aktuellen Geschäftsberichte des KSD mit Angaben über die Jahresbauleistungen sowie über verbandliche Tätigkeiten für die Jahre 2012 bis 2015 finden Sie hier:

            https://drive.google.com/file/d/0BzQo0g02OVLkWjEtMElPNnIxTkU/edit?usp=sharing 

https://drive.google.com/file/d/0BzQo0g02OVLkYTc4aXg3U3pOd3c/view?usp=sharing                  https://drive.google.com/file/d/0BzQo0g02OVLkay1LaklKTG5rbDA/view

KSD-Fachtagung 2016

Denkwerkstatt

Das Christentum ist durch zwei Jahr- tausende eng mit der Entwicklung von Städten und ihren Bewohnern verknüpft. Prognosen gehen davon aus, dass 2050 rund 80 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben würden. Wie angesichts dessen die Zukunft der Stadt konkret aussieht und welche Rolle die Kirche in ihr dann spielen wird, ist trotz aller empirischen Untersuchungen ungewiss. Gewiss hingegen ist die steigen- de Bedeutung neuer Antworten, die auf die Frage des „Umzugs der Menschheit“ in die Städte gefunden werden müssen. Die KSD-Fachtagung fand am 23. November 2016 statt und stellte einen Schritt in diese Richtung dar. Referenten und Teilnehmer stellten sich den mit der Urbanisierung und der Migration verbundenen ökologischen, sozialen, städtebaulichen und auch religiösen Fragen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurde die Fachtagung 2016 entgegen den bisherigen Veranstaltungen dieser Art in Form einer Denkwerkstatt durchgeführt. Dieses Format sollte Trends der Stadt von morgen aufzeigen und sich im offenen Dialog der möglichen Handlungsprinzipien klarwerden. Gemeinsam wurden die Prinzipien der Kirche und kirchlicher Institutionen reflektiert, um schließlich praktische Folgerungen für die Städte der Zukunft zu formulieren.

Expertengespräch

Am Vortag der Fachtagung führte der KSD ein offenes Expertengespräch durch. Ging es bei der Fachtagung um die zukünftigen städtebaulichen Auswirkungen der Migration und Integration und um Prinzipien sowie Gestaltungsaufträge der Kirche, richtete das Expertengespräch sein Augenmerk auf die gegenwärtige Praxis. Die Stadt der Zukunft wird vielen Menschen soziale, politische und wirtschaftliche Teilhabe ermöglichen und auch nachhaltig sein müssen. Es steigt damit die Bedeutung ressourcenschonenden Bauens sowie neuer Konzepte des Miteinanders im Quartier. Im Expertengespräch wurden Beispiele dazu präsentiert. 

Insgesamt zeigten beide Veranstaltungen auf, wie der Urbanisierungsschub genutzt werden kann/sollte, um die Förderung von Lebensqualität von einer Erhöhung der Umweltbelastungen zu entkoppeln, natürliche Lebensgrund- lagen zu sichern und ein religiös friedvolles Miteinander zu erreichen. Die Präsentationen zu den Beiträgen können Sie hier abrufen.